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Drei Kisten mit Teilen, eine Gabel und ein Rahmen. Das war alles
was Hans-Peter, genannt "Haps", 1980 für sein sauer verdientes
Geld bekam. Er war damals noch jung und unerfahren. Beides sollte
sich mit den Jahren ändern. In den Kisten befand sich ein
Puzzle aus dem dereinst eine Harley werden sollte.
Also frisch ans Werk und losgeschraubt. Nach langen Wochen war es
endlich soweit und das Moped stand auf eigenen Rädern. Damals
allerdings noch nicht mit so einem langen Radstand. Aber ihr kennt
ja den Spruch vom Biker, dessen "work never done" ist.
Nachdem Haps seine Lehre als Maschinenschlosser beendet hatte, arbeitete
er bei verschiedenen Motorradwerkstätten und bildete sich zum
Zweiradmechaniker weiter. So war er unter anderem bei G. Haas in
Groß Gerau und bei Harley-Davidson Wiesbaden tätig. Da blieb
es natürlich nicht aus, daß sich seine eigene Maschine
immer weiter entwickelte. Also änderte und verbesserte er alle
Jahre wieder mal was, hier wurde gesägt und dort gedängelt.
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